Beteiligung am Wachstumsmarkt Bildung

Beteiligung am Wachstumsmarkt Bildung

US-Präsident John F. Kennedy hat recht. Teurer als Bildung ist auf Dauer lediglich die Bildungsarmut. Insofern überrascht es einigermaßen, dass die Amerikaner lediglich 2,1 Prozent ihres Einkommens für die Bildung erübrigen, während den Chinesen der Wissensvorsprung 13,1 Prozent ihrer Einkünfte wert ist. Das wiegt umso mehr, als in einer Zeit des rapiden Wandels die Bildung zur Überlebensfrage wird. Ohne sie ist an ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum eines Landes nicht zu denken.

Wachstumsraten als ideale Investitionsvoraussetzungen

Die Bedeutung der Bildung ist wahrlich nicht zu unterschätzen. So war der Bildungssektor 2013 4,5 Billionen Dollar schwer und rangiert damit hinter dem Gesundheitswesen auf Platz 2 der größten Märkte. Neben China sind es namentlich die Schwellenländer Indien, Indonesien und Brasilien, die rund ein Zehntel des Verdienstes in Wissen investieren. Und wie in den vergangenen Jahren wird auch für 2017 ein Anstieg der weltweiten Bildungsausgaben um 7 Prozent prognostiziert.

Noch besser ist es um das E-Learning bestellt. Mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 16 Prozent wartet das Online-Bildungsangebot auf. Während sich 2008 erst gut 40 Millionen Menschen online weiterbildeten, waren es 2015 bereits nahezu doppelt so viele. Auch hier erweist sich neben den Schwellenländern einmal mehr China als treibende Kraft hinter dem Aufstieg des Internets zum größten Wachstumsmarkt des Bildungssektors.

Partiarisches Darlehen für Bildungsaspiranten

Der unausgesetzte Hunger nach Wissen bildet den idealen Nährboden für Bildungsinvestoren. Sie stehen naturgemäß bei Bildungswilligen, den sogenannten Bildungsaspiranten, in hohen Gnaden. Schließlich ist die Finanzierung über partiarische Darlehen eine willkommene Alternative zu bisherigen Finanzierungsmodellen. Die erfolgsabhängige Verzinsung der Darlehen orientiert sich dabei am künftigen Einkommen der Bildungsaspiranten. Devise: Je höher das Einkommen, desto größer der Investitionsrückfluss.

Partiarisches Nachrangdarlehen der Crowdinvesting-Plattformen

Nicht wenige Bildungsinvestoren dürften sich versucht fühlen, gleich im großen Stil zu investieren und Unternehmen mit Bildungsangeboten finanziell zu unterstützen. Die partiarischen Nachrangdarlehen der Crowdinvesting-Plattformen bieten die Möglichkeit dazu.

Am Grundgedanken des partiarischen Darlehens ändert sich nichts. Auch beim partiarischen Nachrangdarlehen ist der Darlehensgeber am Erlös beteiligt. In der Regel wird eine ertragsunabhängige, niedrige Grundverzinsung vereinbart, die um die gewinnabhängige Bonusverzinsung aufgestockt wird. Entsprechend der Beteiligungsquote partizipiert der Bildungsinvestor am Jahresüberschuss. Hinzu kommt für gewöhnlich ein am Unternehmenswert bemessener einmaliger Bonuszins bei wirksamer Kündigung des Darlehensvertrags oder im Exit-Fall. Dafür ist der Bildungsinvestor in einem partiarischen Nachrangdarlehen nachrangiger Gläubiger mit geringer Erfolgsaussicht auf Befriedigung seiner Ansprüche. Ein Trost mag sein, dass es keine Nachhaftung gibt. Damit beschränkt sich das Risiko von Bildungsinvestoren darauf, weder Zins noch Tilgung zu bekommen.

Börsenüberflieger als Möglichkeit des Direktinvestments

Während sich nun partiarische Nachrangdarlehen als Bridge-Finanzierung zur Verbesserung der Eigenkapitalquote und zur Vorbereitung eines Börsengangs eignen, vermitteln Bildungsunternehmen wie 2U und Pearson eine Vorstellung davon, was es heißt, sein Geld gut anzulegen. So war beim erst 2008 gegründeten Börsenüberflieger 2U bereits 2014 eine Umsatzsteigerung von 33 Prozent drin, womit sich der Kurs innert eines Jahr verdoppelte. Und während 2U Universitäten mit der nötigen Technik für die Webauftritte versorgt, erfreuen sich weltweit mehr als 100 Millionen Menschen der Bildungsangebote von Pearson. Die Aktie von Pearson verzeichnet nicht nur ansehnliche Wertzuwächse, sondern lockt überdies mit einer attraktiven Dividende von 3,6 Prozent.

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2017-08-30T00:06:22+00:00